take the long way home…..

Maximale Höhe: 196 m
Minimale Höhe: 134 m
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bin schon lang unsicher, ob ich Ü30 km gehen kann.
dabei ist das auf so wegen wie der via de la plata oder dem camino levante und vielen anderen ne ‘pflichtveranstaltung’, und die wege reizen schon lang zum gehen.
also los.

ging diesmal – natürlich auf der laufmeile – richtung süden. weil auf der donauinsel  gibts am boden kilometermarkierungen und wenn ich auf der insel  ankomm, steht da ne dicke 14,7 am boden.
heisst: wenn ich bis zur null runtergeh und wieder zurück, dann hab ich’s fast geschafft. nach haus und auf die insel sinds nochmal so 7km zusammen,  sollte also reichen…..
das wetter ist trüb, regen ist angesagt – der kam dann auch –

den kleinen tagesrukki geschnappt, ein stück kalten braten vom wochenende, wasser, regenzeug, keksies und den garmin, die kamera, was warmes zum überziehen reingeschmissen, beim penny unten noch ne semmel und ne banane gekauft.
standard halt, wenn ich auf die piste geh zum üben.
so hat der rukki an die 5-6 kg.
das ist gut so.
auch zum üben. :mrgreen:

auf der insel angekommen, diesmal nach links abgebogen, ausserdem war rechtslang überschwemmung.
richtung reichsbrücke gings, vorbei an eigenartigen skulpturen, hässlich ‘ verschönert…

weiter, erst an der donau-city vorbei unter sämtlichen brücken wiens durch immer  richtung lobau und südspitze den insel.
zwischendurch hats geregnet, hurra, ich kann das regenzeug austesten. also angezogen und weiter. schwül wars, bei 23° und an die 90% luftfeuchtigkeit. aber selbst dabei war die jacke von den frogg-toggs innen kaum feucht, die regenhose mit der 10.000er membran auch nicht.
ok, das zeug darf mit auf tour.

 

bei der schwimmbrücke angekomen hab ich knappe 15km auf der ‘zwiebel’ gehabt, wie ich den garmin nenn.

supi, kaum müd, den fussies gehts prächtig, nur der magen will was zu beissen.   pause nachen ist dran und was futtern.
dabei hab ich den plan gemacht, wie es weitergeht.:
noch ein stückerl weiter, bis zur nächsten brücke, so 2,5 km und dann wieder zurück auf die insel gewechselt, rauf zur reichsbrücke und ab da die letzten 5km ab nach hause.
lief wie geschmiert, bin gelaufen wie ein uhrwerk, no pain, viel glory und noch mehr glücksgefühle.

da bin ich glücklich um 1/2 8 abends nach 6:45 laufstunden glücklich und müd und zufrieden eingelaufen. 33,58km stehen auf der zwiebel, bei sagenhaften 120 höhenmetern. rennstrecke halt.
aber gut zum kondition und ausdauer aufbauen.

geht doch!
denkt zufrieden ralph

ich freu mich auf deinen kommentar oder deine meinung

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