TET ungarn sect 4tag 3

20-08-2021
komarom -> wien
402 km.
schlafen: zu hause
wetter: früh 19⁰, bewölkt, mittags so 28⁰

 

Gesamtstrecke: 401.24 km
Maximale Höhe: 495 m
Gesamtanstieg: 4034 m
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ich geh raus , aus der spur.
schade, aber gestern hab ich mir das knie beleidigt, beim abfangen von F-chen im sand. komm im moment nicht aus dem sitz in den stand, und das geht garnicht, wenn du off-road unterwegs bist.
also beschlossen planlos quer durchs land gemütlich nach hause zu fahren.
aber erstmal hab ich gemütlich gefrühstückt und aufgesattelt, geht schon deutlich schneller als am ersten tag.
so gings weiter richtung süden / südwesten über meine heiss geliebten kleinen strassen durchs land. dumm ist, dass heut feiertag ist, so krieg ich keine brotzeit für unterwegs.

bin nördlich vom plattensee bis janosháza richtung westen, dort auf die verbindungsstrasse rauf nach sopron und mit nem schlenker über pöttsching , eisenstadt übers leithagebirge nach wien.

alles in allem ne interessante tour und die ersten erfahrungen vom off-road fahren bringen viel sicherheit, auch das problemlose aufrichten und fahren auf unterschiedlichstem untergrund.
nur die ungarn, sicher, sie sind nett und lieb, keine frage. sie bemühen sich auch, und an der rezeption in den camps geht auch etwas deutsch, englisch garnicht. aber das mit der ignoranz der EU, von der die regierung jede menge subventionen kassiert…..
schon seeehr speziell, um es möglichst wertfrei zu sagen.
gesprochen wird faktisch nur ungarisch, auch auf den verpackungen von lebensmitteln die inhaltsangaben nicht mehrsprachig, wie wir es gewohnt sind. das hindert schon, wenn du die landessprache nicht sprichst.
macht aber alles nix, ich fahr da wieder hin, das land ist echt schön und auch recht günstig, obendrein darf man bis zu 24 stunden wild zelten!
das ist grossartig,
findet ralph

6 thoughts on “TET ungarn sect 4tag 3”

  1. He du wieder alles in Ordnung? Schon wieder ohne mich unterwegs, ist vielleicht eh besser. Mein Moped ist für so etwas nicht gebaut worden.
    Sitzen hier auf rab herum und laufen uns ein für nächste Woche.
    Mit den besten von uns Otto

    1. sers otto,
      jepp, alles klar wie klossbrüh, wie‘s in franken heisst.
      hab schon a schlechts gewissen gehabt, weil ich ohne dich los bin. durch die donauauen, des hätt leicht noch funktioniert, aber nach györ echt nimmer.
      nächste woche gehts schon los? dann muss ich schauen, dass ich wegkomm, nicht dass du mich wieder mit dem „wäääh, blog geht nicht“ sekkierst
      grüss mir die adria,
      ralph

  2. Hallo Ralph,
    du warst ja schon wieder unterwegs, hab ich im Forum erlesen. Schöne Fotos, interessante Tour
    Hoffentlich erholt sich dein Knie recht schnell.
    Liebe Grüße von der Insel Rab

    1. sers,
      ja, war spannend, nur zu kurz. dem knie gehts wieder prächtig, war nur 1-2 tage beleidigt vom abfangen von der maschine im sand.
      keinen sonnenbrand an speziellen stellen, den anderen auch nicht,
      gruss ralph

  3. Das war ‘ne schöne Tour – wenn auch kurz.
    Es zieht Dich eher nach Südosten, oder?
    Gute Besserung fürs Knie – schade, aber besser noch gut zurück gefahren, als dann irgendwo ernsthaft stecken geblieben.

    Ich finde Deine Berichte mit den Bildern übrigens echt gut und lese die wirklich gerne.

    VG
    Marcel

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